
Einsatz Nr. 36/2021: Assistenzeinsatz beim Hochwasser in Kufstein
Mit für sie ungewohntem Material unterstützte die Bergrettung Kufstein am (Sonn)Tag des Hochwassers in Kufstein die Freiwillige Feuerwehr der Stadt.
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Mit für sie ungewohntem Material unterstützte die Bergrettung Kufstein am (Sonn)Tag des Hochwassers in Kufstein die Freiwillige Feuerwehr der Stadt.

Die monatliche Übung der Bergrettung Kufstein im Juli 2021 führte das Team in den Bereich des Längsees. Das Ablassen von Retter*innen und die Bergung von Patient*innen mittels Dyneema-Seilsystem in unübersichtlichem Gelände stand auf dem Programm.

Eine Radfahrerin stürzte kurz vor dem Pendlinghaus und zog sich eine Fraktur des rechten Handgelenkes zu. Sie wurde von Kufsteiner Bergrettern erstversorgt.

Aus einer kleinen Wanderung wurde für die Betroffene eine große Sache. Die Frau und ihr Sohn fuhren mit dem Kaiserlift aufwärts um über den Schneerosenweg zur Mittelstation zu wandern. Ein Fehltritt hatte schmerzhafte Folgen.

Die für die Wiederinbetriebnahme des Kufsteiner Kaiserliftes obligatorische Bergeübung der Kufsteiner Bergrettung ging am Freitagnachmittag (30.4.) über die Bühne – pandemiebedingt in kleinerem Rahmen als die Jahre zuvor und unter Einhaltung der Abstandsregeln und Hygienevorschriften.

Eine kleine Unternehmung fand am Freitag, den 16. April, ein dramatisches Ende.

Ein an sich harmloses Ansinnen fand für eine Thierseer Familie ein dramatisches und doch glückliches Ende.

Zwei Einheimische bestiegen am Donnerstag, 25.2., den Pölven in der Schwoich über den Prof. Sinwel-Klettersteig. Einer der beiden wählte für den Abstieg die scheinbar leichtere Route über die Reiteralm nach Söll. In der Dämmerung verlor er den oft noch schneebedeckten Weg und strandete in einer steilen Rinne. Er setzte einen Notruf ab.